Microservices mit Clojure

Microservices mit Clojure

Datum:
28.10.2015, 19:15
Aufzeichnung:

Microservices zeichnen sich insbesondere durch ihre Eigenständigkeit aus: Die Services sind so lose gekoppelt wie möglich. Damit bietet eine Microservices-Architektur den idealen Rahmen für den Einsatz unterschiedlicher Technologien, die jeweils genau zum zu lösenden Problem und dem Skillset der Entwickler passen. In einem solchen Umfeld lassen sich die Vorteile einer modernen Sprache wie Clojure voll ausnutzen: Knapper und präziser Code, Parallelverarbeitung und direkter Support für asynchrone Programmierung.

Microservices stellen jedoch auch besondere Herausforderungen: Wie lassen sich neue Projekte ohne viel Overhead aufsetzen? Wie können Services miteinander kommunizieren? Wie schütze ich meinen Service, wenn ein anderer Service ausfällt? Und wenn ich einen Service gebaut habe: Wie bringe ich ihn in Produktion und gestalte das Monitoring?

In dieser Session führen wir die Teilnehmer Schritt für Schritt an Clojure heran und zeigen am Beispiel, mit welchen Clojure-Bibliotheken sich die genannten Herausforderungen elegant lösen lassen.

Philipp Schirmacher

Philipp Schirmacher arbeitet als Senior Consultant bei innoQ. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Java-Applikationen in agilen Teams. Darüber hinaus interessiert er sich insbesondere für moderne Programmiersprachen wie Clojure und Scala.

Simon Kölsch

Simon Kölsch arbeitet als Consultant bei der innoQ mit dem Schwerpunkt Web-Architektur und Security. Begeistern kann er sich für Lösungen die über den klassischen "Enterprise-Monolithen" hinaus gehen. In seiner Freizeit druckt er Dinge aus Plastik.

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